Lifestyle: Starte dein Business – Ohne Geld!

Seien wir doch mal ehrlich: Du wolltest schon immer dein Traumbusiness aufbauen, wusstest nur nicht wie. Erstens ist da deine Festanstellung und zweitens fehlt das Geld. Absolut verständlich, dass da die Motivation fehlt. Aber ich sag dir was:
Mit diesen vier Schritten zeige ich dir, wie du mit ganz wenig Geld dein Business aufbaust.
Pack daher die lahmen Ausreden bei Seite und lass uns endlich loslegen!

Falls du mit dem Gedanken spielst in die Selbstständigkeit zu gehen, kann ich dich nur beglückwünschen. Für mich gibt es nichts Besseres! Und auch wenn der Start in die Selbstständigkeit manchmal ein wenig dauern kann oder zwischendurch ein wenig holprig aussehen kann: Es ist der Hammer! Kommen wir also zu den Punkten wie du so schnell wie möglich loslegen kannst. 

1.) Finanzierung während der Selbstständigkeit

Da du am Anfang noch kaum Geld mit deinem Business verdienen wirst, gibt es zwei Varianten: Entweder du sparst dir Geld an, kündigst und startest dann mit deiner Selbstständigkeit oder du widmest dich täglich neben deiner Arbeit der Selbstständigkeit/ deinem Business. 

Ich habe mich damals für Variante 1. entschieden, das bringt aber natürlich deutlich mehr Risiken mit sich. Du lebst von deinen Ersparnissen, was dich deutlich unter Druck setzen kann falls keine Anfragen reinkommen oder du nicht direkt Fortschritte siehst. Das kann durchaus etwas stressig werden. Andererseits ist dein Fokus voll und ganz auf dem Business, das heißt du kannst doppelt so viel Energie und Aufmerksamkeit reinstecken, als wenn du parallel noch arbeiten würdest.

Es müssen aber nicht nur Ersparnisse sein, es gibt viele Möglichkeiten wie Förderkredite, Gründerzuschuss zu beantragen oder eine Crowdfunding Kampagne zu starten.
Erkundige dich, welche Möglichkeit für dich da am besten passt.

Die 2. Variante ist zwar anstrengender, da du zu deinem Job noch deine Selbstständigkeit aufbaust ist aber deutlich entspannter weil du weniger Risiko hast und die Entwicklung und Fortschritte beobachten kannst ohne von ihnen abhängig zu sein. Hier kann ich dir zu nichts raten.. Das ist absolut Typsache, wichtig ist nur: Du musst wissen womit du dich am besten wohl fühlst! 

2.) Weiterbildung

Egal in welchem Gebiet du dich spezialisieren möchtest: Bilde dich weiter. Besuche Kurse, schau dir Online Kurse an oder wühl reichlich in Literatur und im Internet. Vieles wird umsonst angeboten!

Du musst verstehen, dass ein Kunde für Wissen und Erfahrung zahlt. Je mehr du an Wissen aufsaugst und es später auch anwendest, desto höher steigt auch “dein Wert”. 

3.) Tauschleistungen 

So viele Dinge, die man als Selbstständiger brauch.. Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll. Na, ertappe ich dich da wieder bei einer Ausrede? 😉
Ja eine Homepage zu starten ist teuer, keine Frage. Aber weißt du was? Eine Domain und das Hosting kostet nicht mehr als 50 €. Für den Anfang reicht das und später kannst du diese immer noch ausbauen.

Mein wertvoller Tipp:

Um eine Homepage einzurichten kannst du ganz einfach Dienstleistungen tauschen z.B Online:. Stell einfach ein Inserat online (z.B auf Jobbörsen, FB Gruppen) und erkundige dich, ob Jemand an einem Tausch interessiert wäre. Du glaubst gar nicht wie viele Menschen es da draußen gibt, denen es genauso ergeht wie dir! Gibt es ist etwas was du ganz einfach im Gegenzug anbieten kannst? Z.B Blogartikel schreiben, Grafik Design oder einen Kochkurs? Vielleicht brauch Jemand genau das und kann dir deine Homepage einrichten. Ich habe damals Blogartikel für einen Programmierer geschrieben und diese dann direkt als erste Referenz genutzt. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Gut oder? 

4.) Spread the word 

Egal wo und wie: Raus mit dir und spread the word. Ich habe damals in Gesprächen immer beiläufig erwähnt was ich mache. So wussten alle: Masha schreibt, Masha ist Autorin.
Hier gilt: Sei nicht aufdringlich – das spürt dein Gegenüber. Treffe viele Menschen! Nur wenn du authentisch und natürlich auftrittst, behält man dich in Erinnerung und empfiehlt dich so weiter. Ganz ohne Erwartung. So trifft man vielleicht potentielle Kunden und baut sich so ein Netzwerk auf. So war es bei mir! Der Vorteil daran ist, dass der persönliche Eindruck von dir sehr viel besser in Erinnerung haften bleibt. Ich nenne es daher bewusst nicht “Networking”, weil es für mich mit einer bestimmten Intention verbunden ist, so als ob man von seinem Gegenüber etwas verlangen würde. Das kann immer für ein verkrampftes Gefühl sorgen.
Daher nimm den Druck raus: Treffe nette Menschen und falls sich nichts ergibt, was solls? Trotzdem hast du nette Gespräche einen schönen Abend verbracht!
Wir wünschen dir ganz viel Spaß dabei!

Autor: Masha

Hast du noch weitere Tipps, wie man starten kann? Schreib es uns in die Kommentare!
Artikel hier auf Englisch lesen

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Success! You're on the list.

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