Fiction: Golden Plains – Chaper IV

My entire self was dominated by the vision of the beast. I was not on earth anymore. What mind could comprehend what just happened? Not the one of a 14 year old kid. My brother was gone. My friend was gone. Fantastic beasts were roaming around in the fields, and the only one who could help was an old skinny man whom I had just met. Tim starts walking like he had lost all his strenght, dwindling down the road into the direction of the settling dust. He drops down on his knees after a few steps. I felt something inside me trying to get out, to run and scream as fast and loud as I could, but somehow it couldn’t get out.

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Tägliche Inspiration für Herz & Seele!

Wäre das nicht toll jeden Tag ein bisschen sonniger und wärmer zu machen?
Wer hat denn dagegen schon was einzuwenden, du bestimmt nicht, oder?
Heute haben ein paar ganz besondere Schätze für dich ausgegraben..

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Wanderlust: Reisen als Inspirationselixier

Wenn man ständig neu kreieren muss, muss Inspiration her. Das beste Rezept? Reisen.
Für mich gibt es nichts besseres, meine größte Leidenschaft. Meine liebsten Geschichten, die ich erzähle, meine schönsten Erinnerungen, auf die ich zurückblicke. Manchmal inspirieren mich Charakterzüge, ein bestimmtes Café oder der Abendflair einer Stadt. Manchmal verschmelzen Details von mehreren Personen zusammen. Vielleicht eine Situation, die ich wiedergebe oder ein Gefühl. Als Autorin ist Reisen ein absolutes Muss. Und für dich auch. Warum verrate ich dir in diesem Artikel.

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Fiction: Blüte der Zeit – Kapitel V

Ich hatte das Gefühl, dass das Boot die Segel gesetzt hatte und es mich zurückgelassen hatte. Ich musste vom Pier ins Wasser springen und so schnell wie möglich schwimmen, um es zu finden. Es gab kein Zurück, entweder würde ich ertrinken noch würde ich sie erreichen. Der nächste Morgen sollte wie in den letzten dreihundert Jahren mein täglicher Morgen sein. Aufwachen, unglücklich über das Leben sein, aufstehen, noch mehr unglücklich über das Leben sein, ein wenig vom Toast und Saft, am Ende sind es doch wieder nur ein paar Bissen und die restlichen fünf Minuten der Frühstückszeit verbringe ich damit, an meine schlechten Lebensentscheidungen denken.

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Thinkpiece: Vom Märchen der Angst

ie kann nicht atmen. Versucht nach Luft zu schnappen. Ein Seil schnürt sich um ihre Kehle. Sie versucht sich loszulösen. Mit jedem Atemzug fühlt sie die Enge. Der Puls bleibt stehen, wenn er sie berührt. Millionen von Insekten, die krabbeln, kriechen und sich in auf ihrem Körper verbreiten. Wenn er langsam über ihre Schulter streicht, zuckt jedes ihrer Glieder zusammen.

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Gute Neuigkeiten!

++++ UPDATE ++++

Wegen ein paar Komplikationen müssen wir das Veröffentlichungsdatum auf den
01.09 verschieben. An alle Newsletter Abonnenten: Ihr bekommt rechtzeitig Bescheid.
Hoffe ihr versteht das!

Hey Schönheit,

Pssst.. An alle, die nicht genug von uns kriegen! Literaa Poetry ist ganz bald auch in deinen Ohren. Wie bitte?! Du hast richtig gehört. Wir starten bald mit unserem eigenen Podcast. So wie Berlin international ist, wird auch unser Podcast zweisprachig sein. Mal auf Deutsch, mal auf Englisch. Falls die Nachfrage da ist, übersetzen wir die Podcast Folgen und sorgen für Untertitel, so das jeder alles mithören kann. Ist das nicht cool?
Was hälst du davon?

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Fiction: Goldene Steppen Kapitel 1

ICH WAR NIE BESONDERS GUT IN ABSCHIEDEN

Ich spürte immer einen bitteren Nachgeschmack, wenn ich Jemanden sah, von dem ich gerne ging. Nicht etwa, weil ich sie vermissen würde, sondern weil ich von Zeit zu Zeit auf Trauer stieß. Es war, weil ich nie ausdrücken konnte, wie sehr ich mich für sie interessierte. Es war immer schwer für mich als Kind Emotionen zu zeigen. Ich fühlte mich immer nackt und verletzlich, wenn ich es tat. So sehr ich anders sein wollte, niemanden zu enttäuschen, sie nicht glauben lassen, dass ich eine Art Soziopath bin.

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Fiction: Spring of Life – Chapter IV

To love is to let go. We are only as free as our imagination let us.
All this cliché thoughts were running through my mind. After that night, I wasn’t sure of anything anymore. I could’ve sworn that I heard something break on the back of my mind. A weight dropped. I didn’t knew how to live so light. Bondless. Every step I took I felt I was going to fall into an abyss. It was exhilarating as it was fearful. And that was the dilemma. The original dilemma for all of us. The choice between love and fear. What to do with our present emotions. Some of us feel those emotions coming like a big horrendous face coming at us screaming, like a vengeful ghost, trying to take those some of us to the depths of hell.

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Fiction: Marmor Träume


Etwas, an das ich mich am meisten erinnere, ist die Sonne.
Am schönsten ist es, wenn wir das Licht durch die weißen Marmorwände reflektieren sehen, zwischen ihnen hin und her hüpfen, als wäre es ein Tanz aus Licht und Lebe. Wie eine Ode an die Toten, die zuerst sahen, wie schön sie sein konnten. Die Tausenden von Spatzen und Stare durchdrangen das Diamantenlicht und ignorierten uns einfache Kreaturen, die auf den Straßen standen. Was können wir schon wissen? Wir konnten nicht einmal spüren, wie die Luft unsere Federn durchdrang, die Sonne, die uns die uns die Richtung aufzeigte.

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Fiction: Marble Dreams

The something I remember the most is the sun.
It is most beautiful when we see his light through the reflections on the white marble walls, bouncing back and forth between them, a dance of light and life, and an ode to the dead who first saw how beautiful they could be. The thousands of sparrows and starlings pierced the diamond light, ignoring us simple creatures standing on the streets. What could we know? We couldn’t even feel the air rushing throw our feathers, the sun pointing us the direction on the next corner. We are mere stone statues for this enlightened beings. They know their way through life. We instead, battle with the little time we have to enjoy it, always finding excuses to be miserable. Happiness is a future thing. Always.

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